Konferenz der kleinen Orte und freien Kollektive am19.12.21 !!!ONLINE!!!

Hervorgehoben

Liebe Kollektive und Einzelpersonen,
 
aufgrund der aktuellen Pandemie-Situation wird die Vernetzungskonferenz nicht in der angekündigten Form stattfinden. Am Sonntag den 19.12. gibt es Online-Programm zu dem wir Euch gerne einladen wollen! Wir werden im Frühjahr einen neuen Anlauf für eine Konferenz in Präsenz starten und halten Euch mit neuen Terminen auf dem Laufenden. Vielleicht sehen wir uns ja am 19.12. virtuell!
 
Solidarische Grüße
Netzwerk X und das Stapeltor
 
 
„Konferenz der kleinen Orte und freien Kollektive“ im Stapeltor findet am 19.12. online statt:
hier ist der Link zum Raum:
weiterhin könnt ihr euch hier anmelden:
    pretix.eu/stapeltor/konferenz
 
15 Uhr Workshop: Labor für antirassistisches Kuratieren
 
Die Initiative working title („Labor für antirassistisches Kuratieren“) folgt dem Ziel, einen antirassistischen, offenen, demokratischen und kollaborativen Kunstraum im Ruhrgebiet zu gründen, der mit seiner Arbeit die lokalen Strukturen stärkt, sowie minorisierten Positionen zu mehr Sichtbarkeit verhilft. Der Arbeitsschwerpunkt der Initiative liegt in der Bildenden Kunst an der Schnittstelle zu Urbanismus, Musik, Theater und Architektur. Sie arbeitet an der Entwicklung eines Raums, der die Multiperspektivität einer heterogenen Gesellschaft beherbergt. Dabei lernt sie vom Feminismus und Postkolonialer Theorie und setzt sich für einen demokratischen Zugang zu kulturellen Angeboten ein, ohne sich ausschließlich auf migrantische Themen zu reduzieren.
 
17 Uhr Präsentation: Awareness und Schutzkonzept Stapeltor
 
Als Experimentierraum für künstlerische und solidarische Tätigkeiten macht es sich das Stapeltor zur Aufgabe diversen Akteur*innen der Stadtgesellschaft seine Räume zu öffnen. Gemeinsam möchte das Stapeltor einen diskriminierungssensiblen Raum schaffen, damit sich alle Besucher*innen möglichst wohl und sicher fühlen können. Dafür wurde ein Awareness- und Schutzkonzept erarbeitet. Grenzverletzungen und Übergriffe finden im öffentlichen Raum statt, in Institutionen und im Umkreis zivilgesellschaftlicher und aktivistischer Initiativen. Das Stapeltor möchte dazu beitragen, eine Kultur des Hinschauens zu kultivieren, um Gewalt und Diskriminierung erkennbar und besprechbar zu machen. Dazu braucht es nachvollziehbare Strukturen, Transparenz um Machtverteilung und Zuständigkeiten und klar erkennbare Regeln für Alle.