Offenes Netzwerk X Treffen am 7.4. um 16 Uhr im Alibi, Essen


## Wir laden ein zum offenen Netzwerk X Treffen. – 7.4. – 16 Uhr
ins Alibi-Essen.de

Das Netzwerk X hat sich 2011 mit 21 Gruppen zur Verbesserung der Zustände im Kunst- und Kulturbetrieb im Ruhrgebiet gegründet.
In den letzten 6 Jahren hat das Netzwerk X kulturpolische Kampagnen, Aktionen, soziokulturelle und künstlerische Projekte, sowie allgemeine Vernetzungsarbeit gemacht.

Das Netzwerk X besteht aus den Gruppen, Initiativen, Projekten, Kollektiven, Kooperativen und anderen Organisationen, die die FÜR-Thesen unterstützen, welche die gemeinsame Arbeitsgrundlage bildet. Um dem Netzwerk X beizutreten reicht allein die Zustimmung zu den FÜR-Thesen.

Zur Zeit sind 51 Gruppen (Stand 03.04.2017) aus dem Ruhrgebiet Mitglied des Netzwerk X.

Es finden regelmäßige NetzwerkXtreffen statt. Das NetzwerkXtreffen ist ein offenes Plenum, welches gemeinsam mit dem Orga-Verteiler über Inhalte und Praxen entscheiden kann, welche unter im Namen des Netzwerk X durchgeführt werden.

## Mach mit!

Machst du mit bei einer Gruppen, Initiativen, einem Projekte, Kollektiv, einer Kooperative oder einer anderen Organisationen, die auf Netzwerk-X.org abgebildet werden sollen oder willst

## Macht euch sichtbar – auch um die zu unterstützen, die im Sinne der FÜR-Thesen versuchen politisch zu handeln.

## Leitet diese Einladung gerne weiter. Wir freuen uns immer über neue Mitstreiterinnen!

## FÜR-THESEN

Für!

Für Freiräume und Recht auf Stadt – Der öffentliche Raum ist Gestaltungs- und Lebensraum. Er soll und darf bespielt werden. Leerstände drinnen und draußen sind rechtlich blockierte Räume. Blockaden überwinden, Leerstände beleben, auch im Denken!

Für hierarchiefreie Kooperationsstrukturen – Gemeinschaftlich orientierte Organisationsstrukturen sind dauerhaft aufzubauen und in Reflexion stetig weiterzuentwickeln

Für mehr Unmittelbarkeit – Wir sind willens und kompetent, als Ansprechpartner für künstlerische, soziale und stadtplanerische Inhalte zu fungieren und über kulturpolitische Strategien und Ressourceneinteilung zu verhandeln.

Für engere Kooperation zwischen öffentlichen Kultureinrichtungen und freien Initiativen – Städtische Einrichtungen müssen Produktions- und Spielorte für künstlerische Arbeiten auch der lokalen und regionalen Szene sein.

Für Verteilungsgerechtigkeit in der Förderstruktur – Freie Initiativen handeln aus künstlerischen und sozialen Bedürfnissen, nicht nach einem auferlegten Masterplan.

Für das Ruhrgebiet – Wir alle leben und arbeiten im Ruhrgebiet und wollen hier bleiben. Das „Netzwerk X“ sorgt dafür, dass dies leichter fällt. Wir vernetzen uns, damit das Ruhrgebiet für alle ein lebenswerter Ort bleibt und wird.

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