Category Archives: Kulturpolitik

15 Feb
Nächstes Treffen : Wem gehört die Kunst?

Ein großes Treffen findet vom 24. bis 26. Februar 2017 im Ringlokschuppen Ruhr unter dem Titel „Wem Gehört Die Kunst statt?“. Ihr habt noch die Möglichkeit euch für einen bezahlten Platz auf der Webseite anzumelden. Wie bereits in „Lese-Arbeit“ und „X-Arbeit“ erprobt, zahlen wir jede*r Teilnehmer*in 10€ in der Stunde, um auf das Verhältnis zwischen bezahlter und unbezahlter Arbeit im Kapitalismus hinzuweisen. Die Teilnahme am Treffen ist bei vielen Veranstaltungsteilen aber auch ohne Anmeldung und

19 Dez
„Wem gehört die Kunst?“ – Ausschreibung online

Liebes X und liebe Alle*! Da ist es nun das Projekt: “Wem gehört die Kunst?” “Das Bündnis von Netzwerk X, Ringlokschuppen Ruhr und Urbane Künste Ruhr lädt ein, dieses Thema gemeinschaftlich zu untersuchen,” heißt es in der Ausschreibung. Der Ausgangspunkt des Projekts war die Intervention einer Delegation des Netzwerk X im Ringlokschuppen Ruhr bei einer Veranstaltung von Urbane Künste Ruhr. Um Position zu beziehen gegen die “gamification” bzw. – im weiteren Sinne – die Ästhetisierung

24 Nov
Kreativwirtschaft? Auch bei IKF gilt : Nicht mit uns.

Mit der „Individuelle Förderung von Künstlerinnen, Künstlern und Kreativen“ (falsch kurz: IKF) geht die einseitige Auflösung des „Unterschied[s] zwischen einem kritischen und einem pragmatischen Kunst- und Kulturbegriff zugunsten des zweitgenannten“ (Zitat: s.u.) in die nächste Runde. Ausgeführt durch das „European Centre for Creative Economy“, welches sich schon für die Entwicklung und Betreuung der sog. „KreativQuartiere“ verantwortlich zeichnet, wird IKF weiter die neoliberale Agenda von Vereinzelung, Leistungsdruck, CV-Tuning und Entsolidarisierung vorantreiben. Auch die Kunst als Schutzraum

05 Sep
„Individuelle Künstlerförderung NRW“ – ein paar Fragen und Antworten

Mit dem Programm „Individuelle Künstlerförderung“ geht in NRW ein neues Förderinstrument an den Start. Wir stellen hier alle bisher vorliegenden Informationen zusammen und versuchen Fragen und Bedenken zu formulieren. Sich in der Materie zu Recht zu finden, ist angesichts der sich stets entwickelnden Konkretisierung des Programms schwierig, angesichts der ernsten und möglicherweise weitreichenden Folgen, die das Programm für die Arbeitswirklichkeit der angesprochenen sog. Künstlerinnen, Künstler und Kreativen hat, jedoch dringend notwendig. Auf der Internetseite kreativ-quartiere.de/kuenstlerfoerderung/

10 Jun
Kommentar zu einem beliebigen Kunstförderprogramm für kreative Kulturmanager

Stell dir vor das Land NRW sieht Kunst als Kreativwirtschaft und dies als Standortfaktor und du bist der- oder diejenige, die das machen soll: kapitalorientierte Stadtentwicklung, Ökonomisierung statt Freiräume für Kunst? #bistdudabei? z.B. die „Individuelle Künstlerförderung“ des Landes NRW, im Ruhrgebiet vorsortiert von der Kreativwirtschaftnetzwerkagentur ECCE (sic! / d.h. schauma eina an!) – kreativ-quartiere.de/kuenstlerfoerderung/ bild&text: joscha hendrix ende

04 Okt
Arm Aber Frei – Prekär, Privilegiert & Ausgebeutet – Frei ohne Geld

Diese Zitate wurden als Diskussionsgrundlage für die Veranstaltung „Prekär, Privilegiert & Ausgebeutet – Frei ohne Geld“ am 29.9.2015 im Rahmen von „Netzwerk X beim Festival n.a.t.u.r.“ zusammen gestellt. “Es gibt Gründe, warum Künstler sich zurückhalten. Hohe Gagen sind in der Regel subventioniert, was die Idee einer halbwegs gerechten Verteilung nahelegt. Tatsächlich sollte da klug abgewägt werden. Überdies stehen Künstler grundsätzlich im Verdacht, Spaß zu haben bei der Arbeit, ein schwerwiegender Vorwurf.” Birgit Walter, http://www.nachtkritik.de/index.php?option=com_content&view=article&id=10423:2015-01-09-10-12-47&catid=53&Itemid=83 “Ich

19 Aug
Kommentar zum Entwurf RVR-Kulturförderung

Lieber Regionalverband Ruhr! (*als PDF lesen: Kulturförderung des RVR -Netzwerk X) Mit großer Aufmerksamkeit verfolgt das Netzwerk X seit seiner Gründung 2011 die kulturpolitischen Weichenstellungen des RVR. Im Zuge unserer „X:PIKS“-Intervention 2013 haben wir darauf aufmerksam gemacht, dass im Rahmen der Nachhaltigkeitsarchitektur des RVR keine Säule für an der Schnittstelle von Kunst und sozialem Raum arbeitende, lokal verankerte und regional arbeitende und vernetzte Initiativen vorhanden ist. Nun diskutiert der RVR die Einrichtung einer eigenen Kulturförderung

15 Aug
„Kreativwirtschaft ist eine Falsch-Bezeichnung“ – Stimmen aus dem Netzwerk X zur Ruhr2010 Nachhaltigkeit

Dem Netzwerk X wurden ein paar Fragen zur Entwicklung der Kulturlandschaft gestellt. Stefan Schroer und Joscha Hendricksen haben dazu ein paar Antworten geschrieben. Die Besetzung von Gebäuden im Jahr 2010 durch KünstlerInnen in Essen (Freiraum2010) und in Dortmund (UZDO) machten deutlich, dass 2010 auch eine Dynamik in Antagonismus zur staatsfinanzierten, alles vereinnahmenden Kulturhauptstadt entfaltete. Was ist davon geblieben? Und ist das NetzwerkX ebenfalls als Reaktion auf 2010 zu verstehen? Oder war sie zumindest der Anlass?

25 Jul
Freiraum Konvoi für den Bauwagenplatz Duisburg am 31.07.15

Der nicht motorisierte (Rollschuhe, Inliner, Skateboard, Roller, Fahrrad, Seifenkiste…) Konvoi soll ein buntes Treiben werden, und alle die Lust haben, sind herzlichst eingeladen mitzumachen. Der Konvoi startet um 19°° am Duisburger Hauptbahnhof – macht mit, seid bunt, für mehr Freiräume und alternative Kultur in Duisburg und überall! Anlass ist die immer noch andauernde Vertreibungspolitik der Stadt Duisburg, die nunmehr schon seit Monaten versucht, den Bewohner*innen des Wagenplatzes in Homberg den langjährigen Lebensraum streitig zu machen

03 Apr
Freiraumtage in Dortmund 06.04. bis 12.04. – Einmischen, Reinreden, Platz nehmen!

Die Freirauminitiative AVANTI lädt zu einer Woche mit Aktionen, Vorträgen und sonstigen Aktionismen & Nachdenklichkeiten nach Dortmund ein. Das umfangreiche Programm könnt ihr hier einsehen: avantizentrum.noblogs.org/freiraumtage/programm/ Vortrag „Netzwerk X“ am Freitag Freiraumpolitik ist auch immer verweis auf das große Ganze und diesem Thema widmet X* Joscha Hendricksen einen Vortrag mit anschließender Diskussion am Freitag 10.04.um 15 Uhr im Langen August. Sprechender Titel: „Spaltung, Achse, Netzwerk, Bündnis, Querfront – Möglichkeiten linker Bündnispolitik mit dem Netzwerk X“

02 Apr
Sprachen des Widerstands – Perspektive einer gemeinsamen Anstrengung : Ein Gespräch mit J. Hendrix Ende & Julia L. Reinermann

Ende: Was mir durch den Kopf geht ist das folgende Argument: Lässt sich durch eine wissenschaftliche Herangehensweise eine Beschreibung politischer Aktionsformen finden, die es ermöglicht aus der legalistischen Bewertung dieser auszubrechen? Julia: Dieser fragende Gedanke kann zu ganz grundsätzlichen Fragen führen: Was bedeutet für uns Politik heute? Ist die Ordnung von sozialen Strukturen und Veränderungen nicht Ausdruck des Legalismus (kann man in Deutschland überhaupt so davon sprechen)? Und wenn nicht, wie können Alternativen gestaltet werden? Ende: Es geht darum politisch

20 Okt
Anerkennung heißt Ermöglichung – Für die Avanti-Bewegung in Dortmund!

Die Aktivist*innen des AVANTI Zentrums haben in Dortmund wieder eine Kirche besetzt. Binnen einer Nacht war die Kirche wieder geräumt. Wir unterstützen die auf vielen Ebenen geführte Anstrengung der Aktivist*innen ihr Projekt umzusetzen. Es geht darum ein Soziales Zentrum in der äußerst armen Dortmunder Nordstadt zu errichten. Anders als Vorhaben, die von Institutionen und Privatpersonen mit Geld unternommen werden, agiert die Avanti Bewegung ohne Förderprogramm, Spendentopf oder Spareinlage. Ihre Aktivitäten nehmen Ausgang von der Einsicht

21 Sep
„Wir haben die Schlüssel“ – Ein Demonachbericht aus Essen

>>>ARTIKEL ENTSPRICHT DEM ETWAS BESSSER FORMATIERTEN HIER : http://kampagne-affe.de/?p=189<<< Am vorgestrigen Freitag (19.09.2014) fand, wie angekündigt, unsere Tanzdemo vom Essen-Westbahnhof zur Krupp-Hauptverwaltung statt. Etwa 150 Menschen versammelten sich vor dem Westbahnhof und zogen teils bunt, teils entschlossen oder auch beides durch Essen-West um sich für Freiräume stark zu machen. Viele unterschiedlichste Freiraum-Gruppen aus dem gesamten Ruhrgebiet waren vor Ort und brachten ihre Energie ein um für Freiräume und ein Leben fernab von Normativität zu kämpfen;

29 Aug
Polizei „räumt“ AVANTI-Zentrum in Dortmund

Auf Grund einer von außen kaum nachvollziehbaren Logik hat die Dortmunder Polizei die Albertus-Magnus Kirche in Dortmund heute morgen zuerst beschlagnahmt und anschließend alle Personen des Hauses verwiesen. Von einer Räumung kann in diesem Fall nicht gesprochen werden, als dass die Polizei ausgehend von dem Vorwurf, dass vor einer Woche Steine aus der Kirche geworfen worden wären, den Tatort abgesichert hat. Die Steinwürfe sollen stattgefunden haben, als über 60 Teilnehmer einer Demonstration der bekanntermaßen brutalisierten,

27 Aug
UZDO-Soli-Statement für AVANTI-Zentrum in Dortmund

Die Initiative Utopisches Zentrum Dortmund beglückwünscht die Initiative Avanti zur Verwirklichung der Utopie einer erfolgreichen Hausbesetzung in dieser Stadt. Wir begrüßen die Neunutzung der Kirche am Borsigplatz und setzen auf die Unterstützung der Öffentlichkeit. Avanti steht in einer Reihe von 5 Besetzungen in 4 Jahren im Ruhrgebiet und ist die dritte große Demonstration für den Raumbedarf der sub/kultur/polit-szene in Dortmund (Kronenbraurei + Museum am Ostwall 2010). Die Avanti Strategie ist kämpferischer als UZDO, und das

25 Aug
Netzwerk X unterstützt Soziales Zentrum AVANTI in Dortmund / Konzert am Mittwoch 27.08.2014

Das Netzwerk X wünscht den neuen Nutzer*innen der ehem. Kirche an der Enscheder Straße 15 in Dortmund alles Gute. Wir bitten alle Unterstützer*innen sich auf den Weg nach Dortmund zu machen, um die Aktion zu unterstützen Informiert Euch auf der Webseite http://avantizentrum.noblogs.org über die Aktion. Im neuen (hoffentlich nicht nur temporären) sozialen Zentrum AVANTI (aka „Kirchenbesetzung an der Enscheder Straße) spielen am Mittwoch Stefan Kirchhoff (Git) & Joscha Hendricksende als „The Bad & The Uglyy“

18 Aug
Vortrag: Freiräume erkämpfen – 4 Jahre Besetzungen im Ruhrgebiet || 22.08. @ nrdpl, dortmund

22.8.: Vortrag: Freiräume erkämpfen – 4 Jahre Besetzungen im Ruhrgebiet / 20 Uhr Nordpol Dortmund Wieso, was, wann und wohin damit? 2010 DGB­-Gebäude in Essen 2010 Kronenbrauerei in Dortmund 2011 Hauptschule in Duisburg-­Laar 2013 Hauptschule Bärendelle in Essen 2014 Thyssen­Krupp­-Gebäude in Essen 4 Jahre und 5 Besetzungen im Ruhrgebiet, doch die Leerstandsproblematik und der Wunsch nach Freiräumen steht weiterhin auf der Straße… Über die Möglichkeiten und Perspektiven im Umgang mit Leerständen. Mit u.a. einer Person

05 Jun
# Kybernetische Kulturpolitik, ihre neokolonialen Formatierungen u. die daraus resultierende Einebnung von Freiräumen am Bsp. des Freien Kunst Territoriums (FKT)

…dazu Finissage der Werkstattausstellung von Uwe Siemens. Wo? Rottstr5 Kunsthallen Rottstrasse 5, 44793 Bochum Wann? 06.06.14. – 20 Uhr Wer Zweifel hat an der Industriepaternalischen Logik einer kybernetischen Kulturpolitik, die sich Kreativquartierentwicklung als komplexe Maschine vorstellt, die, nachdem ihre Hardware einmal zusammensetzt ist, mit einer projektgenerierenden Software bespielt wird zur immer aufwändigeren Simulation einer Metropolenkultur im Ruhrgebiet, die keineswegs einer nachhaltigen, urbanen Transformation aus den Stadtteilen heraus dient, sondern eine permanent mobilisierte Army of Artists

26 Mai
„Transformationen von Kunst aus, die keineswegs behindert werden können durch die autokrate Visionslosigkeit des Bochumer Kulturdezernats“ – Stellungnahme zum Verkauf des Freien Kunst Territoritums (FKT) in Bochum von Georg Mallitz, Kurator der Rottstr5Kunsthallen

Liebe Freund*innen der KunsthalleN, wir trauern zusammen mit dem „FKT“ um das Gebäude, zu dem die Künstler*innen vor einigen Jahren Zuflucht genommen haben, um hier ein „Freies Kunst Territorium“ entstehen zu lassen. Am 23.5. ist dieses Gebäude, in dem wir zusammen mit dem „FKT“ und dem „Stadtteilzentrum Westend“ als „Kunst Verbund Westend“ Grosses vorhatten, verkauft worden. Details entnehmt bitte folgendem Artikel von Honke Rambow in „Ruhrbarone“, der an Klarheit u. Präzision nichts zu wünschen übrig

08 Mai
Kampagne AFFE startet Leerstandsmelder für Essen!

Kampagne AFFE startet LEERSTANDSMELDER.DE für ESSEN Publiziert am 8. Mai 2014 von kampagneaffe Den LEERSTANDSMELDER.DE gibt es jetzt auch für Essen. Unter LEERSTANDSMELDER.DE/ESSEN können angemeldete Nutzer*innen nun Leerstände in Essen melden. Die Kampagne AFFE hat den Anfang gemacht und ihren Lieblings-Leerstand eingetragen. Schaut rein, macht mit! Nach Dortmund ist Essen die zweite Stadt im Ruhrgebiet, die einen Leerstandsmelder anbietet. Quelle: http://kampagne-affe.de/?p=95

30 Aug
♥ Plenum Bärendelle ♥ // pressespiegel // link-liste // petition || besetzung, belebung, solidarität -> Bürgerninitiative Bärendelle & Kampagne AFFE

Aus der Besetzung sind 2 schöne Dinge hervorgegangen: 1. die Bürgerinitiave Bärendelle, die unter dem Motto „Jedem Bären seine Delle!“ für ein Soziokulturelles Zentrum kämpft 2. die Kampagne AFFE (Aktion für Freiräume in Essen)   Im weiteren findet ihr alles zur Besetzung und deren Folgen bis zum ersten Nachbarschaftsfest vor der Bärendelle.   AKTUELL Das (ehem.) Plenum Bärendelle…homepage Bürgerinitiative Bärendelle…facebook, öffentlich Petition, Stadt Essen – selbstverwalteten Raum schaffen…change.org Orga-Gruppe  „Vor der Bärendelle, für die Bärendelle“…facebook, nur

11 Aug
Musikzentrum Bochum – Eine Bankrotterklärung der überregionalen Kulturpolitik unserer Zeit

Zum Thema Musikzentrum wurde schon viel geschrieben. Der Bau im Viktoriaquartier ist beschlossene Sache. Irritierend liest sich die Argumentation auf der Homepage des Musikzentrums unter dem Punkt „Kann sich Bochum ein Musikzentrum leisten“: „Das Musikzentrum in der Innenstadt ist eine wichtige Investition in Kultur, Bildung und die Weiterentwicklung der Infrastruktur. Die Investition mit einer Förderquote von über 90 Prozent auszuschlagen, kann sich unsere Stadt nicht leisten.“1 Wie, ein Musikzentrum fast geschenkt?! Klar, das nehmen wir.

10 Aug
Nachttanzdemo am 6.9. – für kulturelle und soziale Freiräume – für Leerstandscontainering – für ein Recht auf Stadt!

+++dies ist eine kopie des artikels von duityourself.org +++ Da geht noch mehr! Holen wir uns die Stadt zurück! Die Kampagne “DU it yourself” setzt sich für kulturelle und soziale Freiräume ein und fordert seit über zwei Jahren ein selbstverwaltetes sozio-kulturelles Zentrum in Duisburg. Das Zentrum gibt es immer noch nicht. Aber wir sind immer noch hier. Und wir treten immer noch dafür ein, dass Freiräume für Kunst, (Jugend-) Kultur und Politik in dieser Stadt

02 Aug
★ TANZ DEMO „Hier steppt der Bär!!!“ – 3.8. Essen-Bärendelle✰

Samstag, 03.08.13, 15 Uhr. Treffpunkt Essen-West-Bahnhof ☼ Kommt Alle! Tanzt geschminkt und mit Konfetti eingekleidet. Erklärt euch solidarisch mit der vormaligen Besetzung der geräumten Bärendelle. Die Forderung nach einem selbstverwalteten, unkommerziellen Raum in Essen bleibt auch nach dem „Plenum Bärendelle“ brandaktuell! ✪ Solidarität! mit allen, die für selbstbestimmte Freiräume kämpfen und voller Support für das AZ Köln! Seid laut, bunt und bringt leckeren Kuchen mit! ☀ Die Route: Essen-West S –> Freytagstraße – Riehlstraße –

08 Feb
X:PIKS – ein kulturpolitischer Vorschlag

Hier für alle, die unten nichts sehen, der Vorschlag als Link – die PDF-Einbettung wird alsbald überarbeitet! http://netzwerk-x.org/wp-content/uploads/X-PIKS-Uebersicht2Seiten.pdf Hier gehts zur ausführlicheren Fassung mit zusätzlichen Basis-Infos über das Netzwerk X und mehr Text http://netzwerk-x.org/wp-content/uploads/X-PIKS-Vorschlag5Seiten.pdf KURZFASSUNG LANGFASSUNG

22 Jan
Einladung zur Diskussionsveranstaltung des Netzwerk X : Nachhaltigkeits-Architektur Ruhr2010 nachbessern!

Nachhaltigkeits-Architektur nachbessern – Ein Verbesserungsvorschlag des Netzwerk X Einladung zur öffentlichen Diskussion: Sonntag 17.02.2013, 16 Uhr – Kultur im Turm e.V., Hbf Oberhausen Projekte & Initiativen für Kunst und Soziales (PIKS) gelten nicht als Teil der Nachhaltigkeit von RUHR.2010. Das ließe sich ändern. Am 01.10.2012 schickte das Netzwerk X einen offenen Brief an das Ministerium für Familie, Kinder, Jugend, Kultur und Sport NRW, den Regionalverband Ruhr und die KulturdezernentInnen der Ruhrgebiets- Städte [vgl. http://netzwerk-x.org/offener-brief-wir-sind-nicht-zustandig-nachhaltigkeitsarchitektur-nachbessern], in

31 Okt
Traumzeit – eine Kulturgeschichte

von Joscha Hendricksen Aus tagesaktuellem Anlass sei auf die fantastische Geschichte eines Rettungsversuchs hingewiesen, der an den Selbststeuerungsmechanismen einer Stadt scheiterte, die eine beispielhaft große Menge Sand im Getriebe hat. Lesen Sie selbst! Ich empfehle insbesondere das Statement von Tim Isfort und lasse es bei dem Hinweis bewenden, dass diese Art institutionellen Aushebelns kultureller Projekte kein Einzelfall ist. Seid gewarnt und ändert was! …ach und bevor Sie etwas falsch verstehen, das Traumzeit 2013 findet natürlich

30 Sep
Für Kritische Kultur – Ein später Nachbericht von der Demo am 8.9.2012 in Essen-West

Ungefähr 200 Leute waren unserem Aufruf gefolgt und versammelten sich ab 17 Uhr am Esssener Westbahnhof. Die Polizei kam mit 8 Leuten und einem Motorrad und wir hörten Musik. Der erste Redebeitrag kam von den Freunden von „DU it yourself“ aus Duisburg, die von ihrem, leider bislang noch nicht erfolgreichen Einsatz für ein autonomes Zentrum in Duisburg berichteten (siehe auch hier: ). Ein weiterer Redebeitrag kam von der AstA der Uni Duisburg-Essen. Der Vertreter der

06 Sep
Wir bitten zu Kritik & Tanz! – tanzdemo am 8.9.2012 in Essen

Sa, 8.9.2012 – Tanzdemo für kritische Kultur in E-Frohnhausen und überall! Beatplantation & Netzwerk X laden ein zu Kritik & Tanz „Entgegen der bisherigen Planung wird es während des Zuges KEINE motorisierten Fahrzeuge mit Musik-Anlagen geben. Ausschließlich am Ort der Auftaktkundgebung und der Abschluss- kundgebung werden Anlagen zum Einsatz kommen.“ Aus dem Mailverkehr mit der Polizei, Essen (Kommentar s.u.) 17 Uhr – Kundgebung auf dem Parkplatz am West BF mit Jibel Jay 18 Uhr –

10 Jun
2mal BochumerStudierendenZeitung: Nachttanzdemo Nachlese & Interview

„Wir wollen kein Stück vom Kuchen, sondern das Rezept verändern“, war auf einem selbstgestalteten Plakat während der Nachttanzdemo in Duisburg zu lesen. Es ist bezeichnend für die Grundeinstellung einer alternativen Kreativszene, die sich nicht vom Stadtmarketing vereinnahmen lassen will. Zwar wird eine Zusammenarbeit mit der Stadtverwaltung nicht ausgeschlossen. Die Souveränität der um Unabhängigkeit bemühten Kulturschaffenden soll dabei allerdings gewahrt bleiben. Unter diesen Vorraussetzungen gestaltet sich die Realisierung ehrgeiziger Stadtprojekte aber als langwieriger und komplizierter Akt…mehr

31 Mai
Konferenz “Recht auf Stadt” (22.-24.6. in Duisburg)

In welcher Stadt wollen wir leben? Auf diese Frage gibt es wahrscheinlich so viele Antworten wie sie Beantwortende. Nur eine Antwort enthält bereits die Frage: In einer Stadt. Und für wen – wie für uns – zu den Attributen einer echten Stadt eine lebendige Kunst- und Kulturszene gehört, für den und die heißt in Duisburg 2012 die Frage zu stellen bereits eine erste Forderung aufzustellen. In der Konferenz-Arbeit wollen wir (nicht) zuletzt zu weiteren, konkreteren

30 Mai
Nachttanzdemo am 01.06.2012

Die Stadt steht still – die Strasse bewegt sich Am 30. April 2011 fand die erste Duisburger Nachttanzdemo statt. Über 600 TeilnehmerInnen forderten die Schaffung eines unabhängigen Jugend- und Kulturzentrums. Das war der Auftakt einer Kampagne für soziale und kulturelle Freiräume in Duisburg. Seitdem fanden von Initiativen wie „DU-It-Yourself!“ und anderen zahlreiche Flashmobs, Parties und Diskussionsveranstaltungen mit der gleichen Forderung statt: Mehr Freiraum für unkommerzielle Kultur in Duisburg. –> Aufruf in voller Länge